Beratung bei Trennungskonflikten und Ehe-Scheidung
 

Trennung als Belastung

Die Ursache der Trennung einer Paarbeziehung kann  für die betroffenen Menschen und deren Umfeld eine psychische Überforderung darstellen. 
Rechtliche und soziale Konsequenzen stellen die Betroffenen vor Überforderungssituationen, die oft eine vernünftige Kommunikation mit einander erschweren. Ebenso stellen psychische Belastungsreaktionen ein Risiko für das Funktionieren in den Alltagsrollen der sich trennenden  Personen dar. 

Anhaltende Auseinandersetzungen können so auch dazu führen, dass die sich trennenden Personen ein stark verzerrtes Bild der in der Vergangenheit so wichtig erscheinenden Person in der Partnerschaft entwickeln. Als Konsequenz folgt oft eine von Juristinnen und Juristen geführte schriftliche Auseinandersetzung. 

Was wir tun

Einsicht schaffen, Beruhigung fördern, deeskalierende Konfliktlösungen finden

Einsicht

Was geschah und trug zur Eskalation bei? Gemeinsam mit Klientinnen und Klienten soll ein Entstehungsmodell für die partnerschaftlichen Probleme geschaffen werden.

Beruhigung

Psychisch, physisch und sozial ist die Belastung durch einen Trennungskonflikt für viele Klientinnen und Klienten eine zu Überforderung führende Situation.  Das Coaching bei der Entwicklung für Strategien zur Entspannung in persönlichen "Sackgassen" sollte hier weitere Handlungsmöglichkeiten fördern.

Deeskalation

Den Betroffenen sollen Strategien zur Förderung einer an Lösungen orientierten Kommunikation aufgezeigt werden. Dabei betrifft dies Einzelpersonen wie auch Paare.

Juristischer Alltag

Der Einstieg in einen juristischen Konflikt im Rahmen einer Ehescheidung, eines umgangsrechtlichen Verfahrens oder einer Auseinandersetzung über Unterhaltstitel führt zu einer völlig neuen Situation für die psychisch belasteten Partner. Orientierung kann hier helfen, Fehler zu vermeiden, die die juristische Misere unnötig verlängern.

Das Leben danach

Sowohl die Konsequenzen von Gerichtsverfahren als auch die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen in Anschluss an juristische Auseinandersetzungen können durch eine Orientierung an Zukunftszielen unterstützt werden,

Entstigmatisierung

Das emotional als Verletzung empfundene Verhalten der bzw. des ehemaligen Partners oder Partnerin sollte betrachtet werden um genauer zu erfassen,  vor dem Hintergrund welcher Konfliktstuation das Verhalten gezeigt wird.  Eine Verbesserung des Umgangs mit der Konfliktsituation sollte im Fokus der Betrachtung stehen.

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